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  #11  
Alt 22.02.2019, 09:11
splash69m splash69m ist offline
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Zitat von Jessica Beitrag anzeigen
Meiner Auffassung nach geht es bei diesem Thema um Lederröcke im klassischen Sinne und normaler Länge. Bei Ledermini – kombiniert mit einer schönen schwarzen Nylon und Leder-stiefeln – dürfte das Ganze dann wohl wieder etwas anders aussehen :-)
Eben, wer soll da noch ruhig bleiben
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  #12  
Alt 22.02.2019, 09:18
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Jessica Jessica ist offline
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Zitat:
Zitat von splash69m Beitrag anzeigen
Eben, wer soll da noch ruhig bleiben
Klassische, elegante Röcke gefallen mir ehrlich gesagt nicht sonderlich. Minis sind wiederum unbequem und engen mich in meiner Bewegungsfreiheit zu sehr ein. Im Büro müsste ich aufpassen wie ich sitze und beim Einkaufen darauf achten ja nichts dem untersten Regal zu entnehmen. Wenn überhaupt trage ich sowas nur zuhause um meinen Mann damit zu über-raschen. Ich mag einfach (enge) Hosen aller Art. Egal ob Tight Jeans, Lederhose, Lederleg-gings oder wetlook Leggings.
__________________
Liebe Grüsse
Jessica
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  #13  
Alt 22.02.2019, 10:53
splash69m splash69m ist offline
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Elegante Röcke sind eben einfach elegant. Dann aber bitte NICHT aus Leder. Dass ein Ledermini nicht das unkomplizierteste Kleidungsstück im Alltag ist, ist mir auch klar. Aber die Blicke sind dir gewiss
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  #14  
Alt 22.02.2019, 18:09
Iceman Iceman ist offline
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Zitat:
Zitat von Jessica Beitrag anzeigen
Klassische, elegante Röcke gefallen mir ehrlich gesagt nicht sonderlich. Minis sind wiederum unbequem und engen mich in meiner Bewegungsfreiheit zu sehr ein. Im Büro müsste ich aufpassen wie ich sitze und beim Einkaufen darauf achten ja nichts dem untersten Regal zu entnehmen. Wenn überhaupt trage ich sowas nur zuhause um meinen Mann damit zu über-raschen. Ich mag einfach (enge) Hosen aller Art. Egal ob Tight Jeans, Lederhose, Lederleg-gings oder wetlook Leggings.
Das ist es

Röcke engen ein

Aber...

Sie sehen einfach super toll aus

Den Glanz zu sehen,wie er sich bei jedem Schritt ändert

Das hat für mich einfach "Klasse"

GLG Iceman
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  #15  
Alt 26.02.2019, 13:38
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Madame D. Madame D. ist offline
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Das ist wohl des Pudel`s Kern.

Röcke, zumal als Pencil geschnitten, sind für den Alltagsgebrauch eher unpraktisch, was nicht heisst, dass unsere Großmütter diese wie selbstverständlich getragen haben.
Im Sommer muss frau darauf achten sich regelmäßig die Beine zu rasieren, im Winter sind Strümpfe angesagt, die nicht dem Tragekomfort jeder Frau entsprechen und auf Dauer ins Geld gehen, weil lämgst nicht so haltbar wie normale Söckchen. Beim sitzen muss frau immer darauf achten die Beine zusammen zu halten oder überzuschlagen. Die Bewegungsfreiheit beim Laufen ist eingeschränkt, die Röcke leiern schneller aus, viele Schuhe passen (gerade im Winter) nicht zum Rock etc etc. (Trifft auf Kleider in ähnlichem Maße zu.)

Die Lederleggins hat sich doch nur durchgesetzt, weil zum einen sehr bequem zu tragen, wie eine Jeans und zum anderen durch die Massenherstellung in Asien nun auch im preislichen Rahmen für Alltagsmode angekommen.

Dass gerade Männer die Lederleggins, also die besonders figurbetonte Variante der Hose mögen, ist offensichtlich. Leder ist nichts anderes als Haut, nur in mehr Farbtönen und noch etwas glänzender. Im Grunde spricht es auch den klassischen Liebhaber nackter Haut an. Die besondere Betonung der Figur (Beine) spielt natürlich auch eine Rolle, da Jacken den Oberkörper (und hier den Busen) nicht so figurbetont abbilden können.

Bei Röcken braucht es eben mehr Phantasie.
Diese Begeisterung der Männer für Röcke in früheren Jahren war ja in erster Linie dem Fehlen öffentlichen Tragens von Hosen durch Frauen in der Öffentlichkeit geschuldet.
Es gab nur Röcke und diese verdeckten die Beine zumeist völlig (von der Oberbekleidung mal ganz abgesehen). Jede Rockverkürzung war im Laufe der Jahrzehnte (hunderte) mit kleineren und größeren Tabubrüchen verbunden.
Da nun seit den 60er Jahren die letzten Tabus in der Frauenkleidung gefallen sind, (Stichwort: Lederkleidung, Stiefel, Minis, Bikinis und Lack) spielt Phantasie beim männlichen Geschlecht eine immer geringere Rolle. So wird Kleidung, die ganz plakativ daher kommt, und auch keinen Tabubruch mehr darstellt, einfach zur normalen Regel, umso mehr wenn sie im Kern den mehrheitlichen Geschmack der männlichen Spezies trifft. Mit (Leder)Fetisch hat das Ganze meist gar nicht mehr viel zu tun.

Geändert von Madame D. (26.02.2019 um 14:03 Uhr)
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  #16  
Alt 26.02.2019, 18:25
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inleather inleather ist offline
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Zitat:
Zitat von Madame D. Beitrag anzeigen
Das ist wohl des Pudel`s Kern.

Röcke, zumal als Pencil geschnitten, sind für den Alltagsgebrauch eher unpraktisch, was nicht heisst, dass unsere Großmütter diese wie selbstverständlich getragen haben.
Im Sommer muss frau darauf achten sich regelmäßig die Beine zu rasieren, im Winter sind Strümpfe angesagt, die nicht dem Tragekomfort jeder Frau entsprechen und auf Dauer ins Geld gehen, weil lämgst nicht so haltbar wie normale Söckchen. Beim sitzen muss frau immer darauf achten die Beine zusammen zu halten oder überzuschlagen. Die Bewegungsfreiheit beim Laufen ist eingeschränkt, die Röcke leiern schneller aus, viele Schuhe passen (gerade im Winter) nicht zum Rock etc etc. (Trifft auf Kleider in ähnlichem Maße zu.)

Die Lederleggins hat sich doch nur durchgesetzt, weil zum einen sehr bequem zu tragen, wie eine Jeans und zum anderen durch die Massenherstellung in Asien nun auch im preislichen Rahmen für Alltagsmode angekommen.

Dass gerade Männer die Lederleggins, also die besonders figurbetonte Variante der Hose mögen, ist offensichtlich. Leder ist nichts anderes als Haut, nur in mehr Farbtönen und noch etwas glänzender. Im Grunde spricht es auch den klassischen Liebhaber nackter Haut an. Die besondere Betonung der Figur (Beine) spielt natürlich auch eine Rolle, da Jacken den Oberkörper (und hier den Busen) nicht so figurbetont abbilden können.

Bei Röcken braucht es eben mehr Phantasie.
Diese Begeisterung der Männer für Röcke in früheren Jahren war ja in erster Linie dem Fehlen öffentlichen Tragens von Hosen durch Frauen in der Öffentlichkeit geschuldet.
Es gab nur Röcke und diese verdeckten die Beine zumeist völlig (von der Oberbekleidung mal ganz abgesehen). Jede Rockverkürzung war im Laufe der Jahrzehnte (hunderte) mit kleineren und größeren Tabubrüchen verbunden.
Da nun seit den 60er Jahren die letzten Tabus in der Frauenkleidung gefallen sind, (Stichwort: Lederkleidung, Stiefel, Minis, Bikinis und Lack) spielt Phantasie beim männlichen Geschlecht eine immer geringere Rolle. So wird Kleidung, die ganz plakativ daher kommt, und auch keinen Tabubruch mehr darstellt, einfach zur normalen Regel, umso mehr wenn sie im Kern den mehrheitlichen Geschmack der männlichen Spezies trifft. Mit (Leder)Fetisch hat das Ganze meist gar nicht mehr viel zu tun.
Wunderbar, besser hätte man das echt nicht beschreiben können!
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  #17  
Alt 28.02.2019, 20:43
Iceman Iceman ist offline
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Zitat:
Zitat von Madame D. Beitrag anzeigen
Das ist wohl des Pudel`s Kern.

Röcke, zumal als Pencil geschnitten, sind für den Alltagsgebrauch eher unpraktisch, was nicht heisst, dass unsere Großmütter diese wie selbstverständlich getragen haben.
Im Sommer muss frau darauf achten sich regelmäßig die Beine zu rasieren, im Winter sind Strümpfe angesagt, die nicht dem Tragekomfort jeder Frau entsprechen und auf Dauer ins Geld gehen, weil lämgst nicht so haltbar wie normale Söckchen. Beim sitzen muss frau immer darauf achten die Beine zusammen zu halten oder überzuschlagen. Die Bewegungsfreiheit beim Laufen ist eingeschränkt, die Röcke leiern schneller aus, viele Schuhe passen (gerade im Winter) nicht zum Rock etc etc. (Trifft auf Kleider in ähnlichem Maße zu.)

Die Lederleggins hat sich doch nur durchgesetzt, weil zum einen sehr bequem zu tragen, wie eine Jeans und zum anderen durch die Massenherstellung in Asien nun auch im preislichen Rahmen für Alltagsmode angekommen.

Dass gerade Männer die Lederleggins, also die besonders figurbetonte Variante der Hose mögen, ist offensichtlich. Leder ist nichts anderes als Haut, nur in mehr Farbtönen und noch etwas glänzender. Im Grunde spricht es auch den klassischen Liebhaber nackter Haut an. Die besondere Betonung der Figur (Beine) spielt natürlich auch eine Rolle, da Jacken den Oberkörper (und hier den Busen) nicht so figurbetont abbilden können.

Bei Röcken braucht es eben mehr Phantasie.
Diese Begeisterung der Männer für Röcke in früheren Jahren war ja in erster Linie dem Fehlen öffentlichen Tragens von Hosen durch Frauen in der Öffentlichkeit geschuldet.
Es gab nur Röcke und diese verdeckten die Beine zumeist völlig (von der Oberbekleidung mal ganz abgesehen). Jede Rockverkürzung war im Laufe der Jahrzehnte (hunderte) mit kleineren und größeren Tabubrüchen verbunden.
Da nun seit den 60er Jahren die letzten Tabus in der Frauenkleidung gefallen sind, (Stichwort: Lederkleidung, Stiefel, Minis, Bikinis und Lack) spielt Phantasie beim männlichen Geschlecht eine immer geringere Rolle. So wird Kleidung, die ganz plakativ daher kommt, und auch keinen Tabubruch mehr darstellt, einfach zur normalen Regel, umso mehr wenn sie im Kern den mehrheitlichen Geschmack der männlichen Spezies trifft. Mit (Leder)Fetisch hat das Ganze meist gar nicht mehr viel zu tun.
Aber welche Frau trägt den heute noch einen Rock

Also wen ich auf die Straße gehe sehe ich keine Frau mehr im Rock

Als ich jung war, in den 80 er,da haben alle Mädchen/Frauen alles getragen.
Hosen ,Röcke und Kleider...

Und...

Sie sahen "super" chick aus

Da haben die Mädels noch was auf sich gehalten...

Und heute

Geht doch mal in ein Einkaufszentrum...
Setzt euch mal in ein Kaffee...

Und beobachtet die Leute...

Da ist so gut wie "keine" hübsche Frau mehr dabei...
Keine mehr die etwas auf sich hält...

So seh ich das

GLG Iceman
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  #18  
Alt 01.03.2019, 08:15
easyrider easyrider ist offline
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Zitat:
Zitat von Iceman Beitrag anzeigen

Da ist so gut wie "keine" hübsche Frau mehr dabei...
Keine mehr die etwas auf sich hält...
GLG Iceman
grundsätzlich gebe ich Dir da recht.
Es ist aber glaube ich auch eine Frage der Region.
Ich hatte in den letzten Jahren häufiger in Süddeutschland zu tun (Stuttgart, Tübingen). Und mir ist aufgefallen, dass dort die Frauen sehr viel besser angezogen sind (unabhängig vom Material Leder) als in Norddeutschland.

Gruß
easyrider
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  #19  
Alt 01.03.2019, 18:58
Iceman Iceman ist offline
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Es geht mir auch nicht um das Material der Röcke
Mir geht es um das Aussehen

Die "Mädels" können "uns" doch so oder so um den
kleinen Finger wickeln

Aber...

Heute sehe ich nur noch "EinheitsBrei"...

Minis gibt es nicht mehr...

Heute werden Short getragen...

GLG Iceman

p.s.:Von Make Up ganz zu schweigen.
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  #20  
Alt 01.03.2019, 20:46
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Jessica Jessica ist offline
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Naja, es ist schon auch Region abhängig was das Tragen von Leder und das generelle Auftretten der Damen betrifft. Ich (Schweizerin) wohne seit Jahren auf dem Land. Ein 2000 Seelen Dorf. Wenn ich in Lederleggings, -Jacke und -Stiefel, dann auch noch geschminkt, im Dorfladen auftauche werde ich von überall schräg angeschaut (so von wegen: "Hilfe, was ist denn das für eine"). Gehe ich ein paar Kilometer weiter in der Kantonshauptstadt im Pub eins Trinken, ist es bereits das normalste der Welt eine gestylte und geschminkte Lederlady anzutreffen.
__________________
Liebe Grüsse
Jessica
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